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Uncas

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1

Donnerstag, 23. Mai 2013, 14:41

Knüller: Neue WSAVA-Richtlinie für die Welpenimpfung

"Nicht Gewalt, sondern das klug eingesetzte Einfühlungsvermögen des Menschen erzieht den Hund!" Gudrun Feltmann-v.Schröder

Burschi

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Donnerstag, 23. Mai 2013, 16:35

Verstehe ich das richtig, daß ich bei Rudi dann die "empfohlene Auffrischung" für SHP im August gar nicht machen sollte? Er ist ja im vergangenen Jahr durch die Welpen-Impfungen gegangen (es waren 2). Langt das dann?
Das wäre für mich ein Grund zum Feiern !
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Uncas

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3

Donnerstag, 23. Mai 2013, 16:46

Hallo Burschi,

kommt darauf an in welchem Alter Du impfen lassen hast.

Ein Welpe soll nach den neuen Richtlinien zum ersten und einzigen Mal mit 14-16
Wochen geimpft werden, weil er vorher evtl. noch Antikörper
durch die Mutter hat, die eine Impfung vereiteln können.

Wenn Dein Rudi also nicht jünger als 14 Wo war, dann reicht eine Impfung, da eine Auffrischung nicht nötig ist und den Schutz nicht erhöht.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Uncas« (23. Mai 2013, 16:53)


Uncas

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4

Donnerstag, 23. Mai 2013, 16:50

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Sandy

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Freitag, 24. Mai 2013, 00:18

Mein kleiner Auslandshund wurde sicherheitshalber gestern geimpft und ist nun durch. Tollwut alle 3 Jahre und der Rest müsste fertig sein.
LG Sandy mit Shiva im Arm

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Burschi

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6

Freitag, 24. Mai 2013, 08:39

Danke für die Info !

Wenn Dein Rudi also nicht jünger als 14 Wo war, dann reicht eine Impfung, da eine Auffrischung nicht nötig ist und den Schutz nicht erhöht.


Rudi wurde beim Züchter geimpft - das Datum habe ich nicht im Kopf, aber auf jeden Fall vor seiner 12 Lebenswoche. Die Nachimpfung habe ich dann machen lassen, da war Rudi 15 Wochen alt. Ich wollte es dabei bewenden lassen, aber die TÄ riet mir zur Auffrischung in diesem Jahr. Wenn es nicht nötig ist, lasse ich es.
Gerne ! :cool:
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Arven

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Freitag, 24. Mai 2013, 09:24

Mein kleiner Auslandshund wurde sicherheitshalber gestern geimpft und ist nun durch. Tollwut alle 3 Jahre und der Rest müsste fertig sein.

Das ist vernünftig, ich lasse meine auch nur noch alle 3 Jahre gegen Tollwut impfen bis sie ca 9 oder 12 Jahre alt sind, dann gar nicht mehr.

Was das Impfen der Welpen angeht, ich hatte in einem Wurf vor 3 Jahren Parvo ( meine Kleinen hatten sich bei einem Südländer angesteckt sorry aber wahr). Bei mir geht kein Welpe raus ohne die Puppy Impfung und anschliessend die Impfung, die mit 8 Wochen fällig ist. Dann sage ich meinen Leuten sie sollen den Hund noch einmal mit eben 14 oder 16 Wochen impfen lassen, das ganze nochmal mit 1 Jahr und dann nur noch alle 3 Jahre Tollwut, es sei denn, die Leute fahren viel mit dem Hund ins Ausland, dann gelten immer die Bestimmungen der jeweiligen Länder.

Dass die Welpen bis zur 14ten Woche durch die Muttermilch geschützt sind ist absoluter Blödsinn. Sie sind die ersten Tage bis maximal 2 Wochen geschützt das war es dann. Meine waren 6 Wochen alt bei der Ansteckung. Und einmal Parvo mitgemacht, das wünscht man keinem, weder Hund noch dem dazugehörigen Menschen.

Ein gesunder Hund steckt die Impfung weg, und wenn man mit einem Jahr nicht mehr Impfen möchte, dann sollte man auf jeden Fall so Vernünftig sein, die Titer bestimmen zu lassen, alles andere ist Leichtsinn.

Wo sich mir jedoch auch die Nackenhaare stellen ist, wenn TA immer behaupten, die Hunde müssten bis zur 16ten Woche alle 4 Wochen geimpft werden, das ist absoluter Schwachsinn.

Wie gesagt wer einmal Parvo hatte, wird seinen Hund ( Hunde ) mit 4 Wochen, 8 Wochen und 14 Wochen impfen lassen und dann eben nochmal mit einem Jahr.

Ich wünsche allen, die ihren Hund nicht ohne Titerbestimmung durch die Gegend laufen lassen, dass dieser niemals erkrankt

Liebe Grüsse
Arven

SchäferChristl

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Freitag, 24. Mai 2013, 18:53

Wie jetzt...ihr impft alle nur mehr TW alle 3 Jahre und sonst gar nix???
Liebe Grüße Christine

Arven

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Freitag, 24. Mai 2013, 19:28

Haja das reicht, wenn der Hund als Welpe geimpft wurde und dann mit einem Jahr nochmal. Zwingerhusten kann er mit und ohne Impfung bekommen da es viel zu viele Stämme gibt, Staupe sollte nach dem Durchimpfen halten und Hepathitis im Normalfall auch, ebenso Parvo und Leptospirose etc.
Und Tollwut hält 3Jahre an, denke wenn der Hund alle 3 Jahre bis zum 9ten oder 12ten Lebensjahr geimpft wurde sollte das auch ausreichen.
Das einzige ist, wenn man den Hund oft mit ins Ausland nimmt, dann sollte man sich hier erkundigen

Gruss
Arven

Burschi

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Freitag, 24. Mai 2013, 22:19

Wie jetzt...ihr impft alle nur mehr TW alle 3 Jahre und sonst gar nix???



Ja.
Das mit der TW habe ich mit Burschi schon so gehalten. Leider hat der aber bis zu seinem 7. Lebensjahr alle anderen Impfungen jährlich erhalten. Danach allerdings gar nichts mehr (auch nicht TW).
Das mache ich mit Rudi nicht mehr so. Wenn die Grundimunisierung ausreichend war, lasse ich bestenfalls in ein paar Jahren die Titer prüfen.
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Hel

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Freitag, 24. Mai 2013, 22:19

Wie jetzt...ihr impft alle nur mehr TW alle 3 Jahre und sonst gar nix???

Diese ganze Impferei ist umstritten. Als Tollwut bei uns noch jährlich geimpft wurde, gabs denselben Impfstoff in den USA mit Empfehlung nur alle drei Jahre zu impfen. Inzwischen laufen dort Untersuchungen, ob alle 5 Jahre ausreichend ist. Impfen bei Tieren ist relativ wenig untersucht auf Impfintervalle.
Hintergedanke meinerseits: Ein TA der jährlich impft, verdient mehr und die Pharmaindustrie natürlich auch. Und solang die Tierhalter da nicht kritisch hinterfragen, warum sollten die Interesse haben da was zu ändern?
Ich stehe der ganzen Sache inzwischen eher kritisch gegenüber.
Wer mit Hund ins Ausland fährt muß natürlich die jeweiligen Vorschriften beachten, und da gehören auch Impfungen dazu.
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warj

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12

Samstag, 25. Mai 2013, 10:51

Hmm, ich überleg ja nun, ob das nun so ein aufhänger ist, eigentlich nix neues :P

Ich behalt mein impfschema bei ... (8.), 12 und 16. lebenswoche, die mit 8 wochen war schon immer fraglich ... liegt aber in züchterhand.
Booster mit 1 jahr und auffrischung mit 5 und 10 jahren ... danach schluss.

Wenn ich ausstellungen, auslandsfahrten unternehmen würde, würde ich auch mit einem 3. jahrestakt kein problem haben. Das wäre gerade mal 1, 2 impfungen mehr ...

Gerade wo immer wieder staupe mit hund hergerettet wird, und ich schon hunde daran verloren habe, trotz grundimmunisierung, bin ich da etwas humorlos ... vereinzelt sogar auch tollwutfälle, da ist es vllt argument, sich an den vorschriften zu halten, will man kein tötungsbeschluss.

Ansonsten ... jeder so wie er mag, und irgendwie ... so gar nicht, hebelt das prinzip leider auch aus.

grusse, warj
winkz, warj

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Arven

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Samstag, 25. Mai 2013, 12:10

Stimm ich zu, AUSSER man hat eine Titerbestimmung machen lassen, dann kann man sich eben sicher sein, dass Immunität aufgebaut wurde.

Habe eben mit Burschi drüber gesprochen, eine mir bekannte Züchterin hat vor 2 Monaten Ihren ganzen Wurf durch Hepatitis verloren, wenn also alles so sicher sein soll ( Ohne Tterbestimmung) dann frag ich mich warum immer mehr Züchter Würfe verlieren. Hier ein paar Dörfer weiter hat ein Schäferhundzüchter letztes Weihnachten seinen Wurf ebenfalls verloren.

Ich lasse meine Durchimpfen und dann alle 3 Jahre eben die Tollwut, Parvo muss ich bei meinem momentanen Rudel keine Sorge haben, sie hatten alle Parvo....LEIDER.

Bei der Grundimmunisierung kommt es eben auch oft auf den Zeitpunkt an, während der Zahnung nehmen die Hunde diese oft nicht auf, Shakira wurde von der Züchterin nur auf meinen ausdrücklichen Wunsch geimpft ( leider während der Zahnung) sie hat die Parvo trotz Impfung nicht überstanden.

Meine Zuchthündinnen werden alle 3 Jahre gegen alles geimpft ( bis sie 9 sind), damit sie die ersten 2Wochen eine gewisse Immunität mit geben, meine Rüden nur gegen TW und trotzdem ist es fatal zu behaupten, dass die Welpen bis zur 14ten oder 16ten Wochen durch die Mutter Immunisiert wären, absoluter Unfug. Wäre das so, dann frage ich mich warum immer mehr Züchter ihre Würfe verlieren.

Meine Welpen lasse ich allerdings nur mit 4 Wochen und 8 Wochen impfen und dann sollte mit 14 Wochen nochmal geimpft werden, damit die Impfung nicht in den Zahnwechsel fällt. Danach gebe ich meinen Welpenkäufern mit auf den Weg ( auch Vertraglich) dass die Hunde mit einem Jahr nochmal durchgeimpft werden müssen. Anschliessend gebe ich immer den Rat die Titer bestimmen zu lassen, bevor man vor einer weiteren Impfung absieht 3 Jahre später. Wenn die Titer aufgebaut sind, dann sollte das ausreichen und man muss nur TW impfen.
Das einzige ist der Zwingerhusten, hier gibt es zu viele Stämme, hier sollten die Hunde selber stark genug sein und das sind sie es auch.

Sicher ist das Impfen nicht OHNE aber wenn man Hunde verloren hat weil eben auch Parvo Staupe und Co wieder durch das Retten hier angekommen sind , sollte jeder Vernunft schalten und walten lassen. Es werden durch Leichtsinn nicht nur die eigenen Hunde gefährdet sondern auch die anderen, da es nunmal auch Hunde gibt die TROTZ Impfung keine Immunität aufbauen.

Deshalb ist mein Rat immer die Titer bestimmen zu lassen, das habe ich in meinem 2ten Beitrag vergessen, aber in meinem ersten habe ich es ziemlich deutlich geschrieben.

Ja Warj, etwas neues ist es tatsächlich nicht, auch da stimme ich dir zu, das mit dem Impfen ist schon seit Jahren bekannt, für diejenigen die sich damit beschäftigen....

Es sollte eben alles mit Sinn und Verstand gemacht werden, was auch im Übrigen in meinen Augen für das Entwurmen zählt, ich entwurme Heute und Morgen kann mein Hund an einer Losung sein und hat wieder Würmer, auch hier alle 3 Monate finde ich übertrieben ( Welpen ausgeschlossen ) aber entweder einmal im Jahr Kot abgeben oder eben Entwurmen wenn man das Gefühl hat es sei notwendig. Gar nicht Entwurmen ohne Nachweis halte ich nicht für Richtig aber zu Oft eben auch nicht.

Gruss
Arven

warj

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Samstag, 25. Mai 2013, 14:09

Die titerbestimmung ist aber leider auch nichts 100%iges ...
die reaktion auf impfungen, entwurmungen und flohzeuch ist ja alles iwie sehr individuell, ferner auch rassespezifisch, siehe mdr 1

Z. b. war tw-titerbestimmung für reisen nach schweden vorgeschrieben, und regelmässig unter schlittenhundlern ein dilemma, weil bei einigen und nicht wenigen hunden kein schutz gemäss vorschrift vorlag ... ergo keine einreise möglich, auch nachimpfen brachte nicht unbedingt einen erfolg, bei einigen brauchte es ein paar anläufe mehr. Das waren sicherlich nicht alles impfversager ... es kann durchaus auch ein schutz vorliegen, schlummert nur unentdeckt.

Insofern denk ich eher praktisch ein pieks ist günstiger als blut abzapfen ^^
winkz, warj

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Arven

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15

Samstag, 25. Mai 2013, 14:38

Insofern denk ich eher praktisch ein pieks ist günstiger als blut abzapfen ^^

Das ist mit Sicherheit für uns Mehrfachhundehalter ein Aspekt, so eben auch bei meinen Zuchthündinnen. Meine Rüden haben Immunität, Gandalf wurde bis vor 4 Jahren immer fleissig geimpft jetzt iss er 9. Robin hatte Titer aufgebaut habs bei Ihm bestimmen lassen. Schröder ist auch bis vor 4 Jahren durchgeimpft worden er ist 10 usw. ...

Eben das mit der Tterbestimmung, dass es Hunde gibt die keine Titer aufbauen ist mir bekannt durch Bekannte mit einem Tervuren und auch durch einen Huskyzüchter. Das war das Thema welches ich heute Morgen mit Burschi durchgesprochen hab. Nur wenn die Titer bestimmt wurden und die Hunde aufgebaut haben, dann ist es o.k.

Und wenn jemand nicht impfen möchte, dann sollte er definitiv die Titer bestimmen lassen und gegebenfalls nachimpfen bis Titer aufgebaut werden, das sollte schon so ankommen, nicht dass man Titer bestimmen lässt und freu freu die sind jetzt bestimmt also der Hund braucht Immunität ganz klar, und wenn man nur einen Hund hat, inkl. das Geld, dann kann man das durchaus so durchsetzten.

Deswegen bin ich der Meinung, dass das mit dem NICHTimpfen nur wirklich passieren sollte, wenn die Titer bestimmt wurden und eben auch vom Hund aufgebaut wurden, bringt ja nix die Titer zu bestimmen und dann iss nix da, also davon gehe ich natürlich schon aus, dass die Halter Ihre Hunde nachimpfen lassen und eben nochmal bestimmen lassen...

Was MDR 1 angeht, so gibt es für MDR 1 Hunde inzwischen auch sichere Entwurmung und Floh etc. hab das in einem eigenen Threat geschrieben. MDR1 ist auch keine Rassespezifische Geschichte mehr, aber das kann ja jeder nochmal für sich nachlesen. Was das Impfen angeht hat MDR1 hier keinen Einfluss zumindest ist mir keiner bekannt.

Gruss
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Burschi

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16

Samstag, 25. Mai 2013, 21:14

Insofern denk ich eher praktisch ein pieks ist günstiger als blut abzapfen ^^

Naja, "ein Pieks", so finde ich, verharmlost was Impfstoffe für den Körper mit sich bringen.
Da lass ich lieber was aus dem Hund raus statt was reinzupumpen. :zuck:
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Samstag, 25. Mai 2013, 21:51

wo wie verharmlost ... ich finde aber schon, wenn hund impfung 1-3 vertragen hat, dann wird es mit 4 und 5 sicherlich auch so sein.
Lediglich, wenn man so will 2 piekser mehr und nicht jährlich ein hundeleben lang ... kleiner aber feiner unterschied, sollte ausreichen, um falsche titerbestimmungen und mit glück mutationen der erreger zu kompensieren.

Manche verharmlosen eher erkrankungen wie staupe ...

Wobei manche auch glauben, wenn nicht an dieser erkrankung, dann erkranken sie an was anderen ... ist gewiss so, früher oder später ;)
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Samstag, 25. Mai 2013, 23:41

ich habe auch aus überzeugung in der 8. 12. und 16. woche geimpft - bis ich den beipackzettel gelesen habe.

hunde die nach der 12. woche geimpft werden brauchen keine auffrischung mehr - ich schreibe all meinen welpenkäufern den impftermin 12. Woche + mind. 1 Tag auf. somit sind die welpen in der 8. woche (greift evt. nicht wengen säugen) und dann in der 12. woche geimpft - das soll als gundimunisierung reichen - 16 woche ist nicht nötig !!

tw mache ich seid 2012 auch nur noch alle 3 jahre, vorher gabs zu viele probleme bei den ausstellungen.
nasenstupser und gruss
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Sonntag, 26. Mai 2013, 09:25

bis ich den beipackzettel gelesen habe.

Hallo Aida, was steht auf dem Beipackzettel, habe diesen zugegebener Weise noch nicht gelesen, meinTA ist kein Verfechter dessen, dass die Welpen alle 4 Wochen geimpft werden müssen, insofern habe ich hier noch nie eine Notwendigkeit gesehen das nachzulesen. Mir ist nur bekannt, dass Impfungen, welche während des Zahnwechsels gemacht werden meist nicht greifen.
Deshalb sage ich meinen Welpenkäufern dass die Welpen bis spätestens der 14ten Woche nachgeimpft werden muss.

Puppy Impfung sehe ich als notwendig, seit ich eben die Parvo hatte, ich kanns gar nicht oft genug schreiben, es war einfach nur grausam...und ich wünsche es wirklich niemanden. Und ich kann es jedem Züchter nur empfehlen die Puppy Impfung zu machen.
tw mache ich seid 2012 auch nur noch alle 3 jahre, vorher gabs zu viele probleme bei den ausstellungen.

Was ist mit deinem Zuchthündinnen? Lässt du diese nur gegen Tollwut impfen oder auch gegen Staupe Hephatitis Parvo und Leptospirose? Oder hast du sie testen lassen ( ich kann es mir nicht leisten alle Hunde testen zu lassen ) ? Ich lasse meine Zuchthündinnen alle 3 Jahre bis ca 9tes Lebensjahr ( danach mach ich eh keine Würfe mehr) also bedeutet sie werden mit 1 Jahr nachgeimpft mit 4 Jahren und mit 7Jahren das letzte mal ( dann sollten sie auch genügend Immunität aufgebaut haben, für Ihr restliches Leben) Hab da durch die Parvo einfach eine Erfahrung gemacht, welche sitzt und sehe eben jetzt bei Bekannten, dass das mit dem NICHT Impfen echt nach hinten los geht. Und ich bin nunmal der Meinung, dass es auch leichtfertig anderen Hunden gegenüber ist, seinen Hund ohne Schutz laufen zu lassen, hier gebe ich Warj uneingeschränkt Recht, es entstehen Mutationen und diese stecken nicht nur den eigenen Hund an sondern auch andere, durch die offenen Grenzen und den regen Hundehandel führen wir alles wieder ein, was bei uns als ausgestorben galt.

Wie schon geschrieben meine Rüden lasse ich nicht mehr Impfen, Robin ist getested und die andren durchgeimpft und Chester und Bruno hatten die 1 Jahrimpfung da bin ich noch am überlegen was ich mach, Bruno werd ich wohl testen lassen und bei Chester bin ich ja noch immer guter Dinge dass sich irgendwann der / die Richtige findet.

Gruss
Arven

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Sonntag, 26. Mai 2013, 19:17

Hab mich Heute hingesetzt und mich schlau gemacht, interressiert mich schon auf dem Laufenden zu bleiben. Habe folgendes gefunden auf einer Züchterseite

Lt. diesjährigem Bayerischen Tierärztetag
also nach der 1jährigen Grundimmunisierung sind die Hunde die nächsten 8 Jahre evtl auch lebenslang gegen Staupe, Hepatitis Und Parvo geschützt, diese 3 Impfstoffe sind Lebendimpfstoffe.
Vorraussetzung ist hier, die Welpenimpfung oder dass die Welpen die positive Titerbestimmung haben.
Bei Zwingerhusten liegt der Schutz bei maximal einem Jahr, geimpfte Hunde können trotz Impfung daran erkranken Grund sind die vielen Stämme des Zwingerhustens.
Parainfluenca PI auch hier versagen die Impfstoffe häufig.
Leptospirose hält nur 6 Monate aber ist genau der Impfstoff, der die meisten negativen Auswirkungen hat. Lepto Impfstoffe sind laut Uni Kansas DER Hauptgrund für adverse Impfreaktionen und zwar in einem Ausmass, dass die Risiken den Nutzen übersteigen. Vor Leptos Impfung wird in Kansas ausdrücklich abgeraten!
Die Klinik der Leptospirose ist sehr wenig charakteristisch, in aller Regel kommt es jedoch zu milden oder gar klinisch inapparaten Infektionen. Die Infektion lässt sich durch Antibiotika beherschen eine vollständige Eliminierung des Erregers ist möglich.
Tollwut
lt. der deutschen TW Verordnung wird ab einer Menge von 0.2 Einheiten von einem zuverlässigen Schutz gesprochen, bzw ausgegangen. Problem, sollte nach der 1 Jährigen Grundimmunisierung nicht alle drei Jahre der Stempel im Pass vorhanden sein ( Titerbestimmung zählt vor Gestzgeber NICHT ) , ist der Hund bei einem Vorfall oder einer Auffälligkeit, vom Amtsveterinär und folgendes erschreckt mich, entweder, je nach Gemeinde, gleich einzuschläfern bzw bei etwas Glück für mindestens 3 maximal 6 Monate unter Quarantäne zu halten bei Amtsveterinärischer Überwachung dieser Aufenthalt muss ohne Kontakt zu Mensch oder Tier durchgeführt werden. Das Gleiche gilt für DIE TIERE, welche mit dem AUFFÄLIGEN Hund Kontakt hatten. UFFFFFFFFF

Es werden vom Gesetzgeber auch nicht alle Impfstoffhersteller anerkannt, anerkannt werden folgende
Essex, Pfizer, Nobivac und Virbac.

Uff das hat mich jetzt erschreckt, gerade als alleinstehende Züchterin ( hat man eh schon jeden Ärger am Hals, da brauchts nur einen Scheiss Nachbarn, dem es einfällt mal in das Gesetzbuch zu schauen ).

Für mich bedeutet es Folgendes, ich werde meine Impfintervalle nach wie vor WIEDER einhalten, also was die TW angeht, denn ich möchte keinen meiner Hunde verlieren und ich möchte es keinem meiner Hunde zumuten auf Grund von irgendwelchen Verleumdungen ( hatte ja schon genug damit zu tun) TROTZ der Titerbestimmungen irgendwo dahin zu vegetieren.

Staupe Hepatitis und Parvo werde ich wie gehabt bei meinen Zuchthündinnen alle 3 Jahre impfen lassen bis sie 7 Jahre alt sind. Egal was die neusten Forschungen ergeben, meine Welpen hatten trotz der Impfung von Eowyn Parvo, da bin ich ein gebranntes Kind. Und meine Welpen werden auch nach wie vor in der 4ten und 8ten Woche geimpft und dann das 3te mal vor der 14ten Woche. Was allerdings auch beim Bayerischen Tierärztetag geraten wurde, lt dem Bericht wurden im Übrigen auch die TA darauf hingewiesen und angewiesen nur noch alle 3 Jahre zu impfen.

Naja das sind so die Gesetzgebungen und die Forschungsergebnisse nach den neuesten Erkenntnissen.
Hoffe es hilft dem ein oder anderen weiter

Liebe Grüsse
Arven

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