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Arven

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261

Mittwoch, 17. April 2013, 08:39

HMMMM :naegel:
also ich habe meiner Arven Gestern mal gesagt, dass sie nicht mehr Alpha sein kann, wenn ich nicht da bin. So ganz hat sie das nicht verstanden....
Ich tu mir auch recht schwer, kein Alpha zu sein.

Sorry, aber jedes, auch wenn Hund nicht gleich Wolf sein soll ( was im Übrigen auch wiederlegt wurde, klar sind mehr Hundeartige in unseren Haushunden, aber der Urvater ist nunmal der Wolf ), Hunderudel leben in einer Hirarchie, anders könnten sie nicht überleben.

Ich kann immer nur jedem empfehlen, wenn Ihr sehen wollt wie die Hirarchie richtig funktioniert, dann besucht die Trumlerstation. Im Juni sind wieder Seminare dort. Kosten im Vergleich nicht viel ( 120€ pro Person für Samstag UND Sonntag) dort kann man sich viel mehr abschauen, und extrem viel lernen. Die Hundstage sind wieder Anfang September einfach nur zu empfehlen.
Die Trumlerstation bringt jedem was egal ob Rudelhaltung oder Einhundhaltung....

Ich werde jedenfalls versuchen, jemanden für meine Meute zu finden und mir nach Jahren diesen Luxus gönnen

Gruss
Arven

Burschi

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262

Mittwoch, 17. April 2013, 10:16

.....Hunderudel leben in einer Hirarchie, anders könnten sie nicht überleben.

Jo, so ist das.
Alpha ist keine menschliche Erfindung, um den Hund unter der Knute zu haben, sondern die Welt aus Hundeaugen. Diese reflexartige Ablehnung von Alpha kommt wohl daher, daß im dümmsten (Halter-)Fall der Führungsanspruch mit Druck, Unterwerfung und Aggression gleichgesetzt wird, was - mit Verlaub - grandioser Blödsinn ist. DIESE Art zu "Führen" ist veraltet. Nicht die Hirarchie an sich. Um richtig führen zu können, sollte jeder Halter verstehen lernen wie Hunde ticken und es in der Kommunikation umsetzen. Dann hat geht die Führung mit ruhiger, selbstbewusster Konsequenz einher.

Der Hund braucht seinen Alpha sonst übernimmt er selbst, weil das in seinem Wesen so angelegt ist und das Überleben sichern soll, nicht das Ego. Also: keine Angst vor (echten) Alphas ! :cool:
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Sandy

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263

Mittwoch, 17. April 2013, 10:36

Ob er jetzt Leitwolf oder Alpha genannt wird... ich weiß schon, dass sie in einer Hierarchie leben und der "Alpha" das sagen hat und irgendeiner halt der "Arsch" ist. Soweit kenn ich mich da schon aus :grins: Ich fand nur die Methode veraltet (Leinenruck) und dieses Ignorieren bei richtigem Tun... woher soll der Hund denn nun wissen, dass es richtig ist? Er braucht doch eine Bestätigung und wenn es nur ein aufmunternder Blick ist. Oder nicht? :haeh:
LG Sandy mit Shiva im Arm

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Burschi

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264

Mittwoch, 17. April 2013, 11:06

Soweit kenn ich mich da schon aus :grins:


Warst auch nicht gemeint :cool:
Ich bin auf bibus Überlegung eingegangen.

Er braucht doch eine Bestätigung und wenn es nur ein aufmunternder Blick ist. Oder nicht? :haeh:

Während der Lernphase schon. Aber irgendwann kann Hund es ja und ich fordere es einfach ein. Ohne Reden.
Beispiel: Burschi war ein guter Leinenläufer in jungen Jahren und er wäre es geblieben, hätte ich aufgehört auf ihn einzuquatschen. Damit habe ich ihn quasi "umkonditioniert". Jedesmal, wenn ich sagte: "Hey, so bist du fein" verstand Burschi "ah ja prima, wenn's für dich ok war, dann betrachte ich die Sache als erledigt". Er hatte nämlich in jeder anderen Hinsicht gelernt, daß das Lob der Abschluß einer Arbeit ist. Sind ja nicht dusselig die Hunde.
Gar nix sagen, Hund neben her laufen lassen und nur dann zu korrigieren, wenn er das Kommando verlässt, ist für den Hund völlig ok. Ich erwarte (!) das von Rudi. Wenn ich ihn aus diese Unterordnung entlasse (was aufgrund des Ausbildungsstandes und der Konzentrationsfähigkeit nicht lange dauert), lobe ich überschwänglich und gebe ihm Feinis.
Angefangen habe ich auch so wie du das beschreibst mit viel positiver Ansprache, Lob etc. Aber jetzt weiß Rudi sehr gut was Fuß ist, also...... :zuck:
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Arven

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Mittwoch, 17. April 2013, 16:45

Ganz ehrlich :naegel: ,
ich bin wirklich alles andere als ungerecht oder brutal zu meinen Hunden, das kann jeder der mich kennt bestädigen.

Aber sehr konsequent bin ich allemal :zubefehl: und wenn es meiner (Paradebeispiel) Eowyn mal wieder nicht passt :wut: anstädig an der Leine zu laufen, dann ich gebe Ihr erstmal ganz viel Leine, bzw ich lass die Leine fallen ( habe nur noch 3 und 5meter Leinen ohne Karabiner am Ende) frei nach dem Motto " dann hau doch ab :flitz: und wenn sie im Ansatz ist, dann schmeiss ich Ihr die Schläuche hinterher, bis sie sich wieder besinnt :haeh: , mich anschaut und entscheidet, dass es besser sei, wenn sie nun anständig läuft, bzw bei mir bleibt. :friede:
Aber ich lobe sie dann nicht fürs anständige Laufen, erst wenn ich wieder mit Ihr am Auto bin oder beschliese noch was zu spielen, dann spiele ich aber auch richtig und ernstgemeint mit ihr, nix halbherziges :idefix: ( im übrigen mit all meinen Hunden).
Es ist eben auch so, wenn einer meiner Hunde versucht das Rudel zu verlassen, dann beginnt der Rest des Rudels ( ich immitiere den Rest des Rudels mit den Schläuchen) diesen Einen zu hetzten oder besser zu mobben, bis dieser sich ergibt :trost: . Legt sich dieser dann ( von Alleine ) auf den Rücken, dann geht meine Arven wieder brav :brav: Ihrer Wege und der Rest des Rudels spielt mit dem, der versucht hat abzuhauen.
Aber wie gesagt meine Arven geht als ob nix gewesen wäre weiter, sie lobt in keinster Weise, das Lob ist einzig, dass der der versucht hat abzuhauen, wieder beim Rudel sein darf.

Ergibt sich dieser Eine nicht, dann gibts Dresche vom Rest des Rudels, nix für schwache Nerven :oohm: , hier schreite ich grundsätzlich ein. Denn Beissereien sind einfach doof :wand: und noch bin ich der Chef von den Meinen....

Aber echt, wenn Ihr wirklich was lernen wollt, dann fahrt auf die Trumlerstation, ich war in meiner Trainerausbildung dort und kann wirklich sagen, ich habe nirgends soviel gelernt wie dort.

Gruss
Arven

Sandy

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266

Mittwoch, 17. April 2013, 19:15

Also würde ich Shiva was nachschmeißen, dann würde sie nie wieder kommen und mir nie mehr vertrauen... Aber da ist jeder Hund anders. Deshalb sind sie ja Individuen mit unterschiedlichen Charakteren. Ich bin bei Shiva sehr vorsichtig, wenn ich auf sie einwirke. Anfangs hatte der Hund vor allem und jedem Angst und hat das in äußerster Aggression gezeigt. Inzwischen ist sie freundlich und wird mit jedem Tag mutiger. Aber je mutiger sie wird, umso mehr werden ihr auch Grenzen gezeigt, wenn sie diese übertritt bzw. einen Versuch startet. Die Grenzen gab es von Anfang an, aber da musste ich sie nicht einfordern. Sie hat sie von sich auch nicht übertreten. Kann sein, dass ihr den Hund anders erzogen und aufgebaut hättet, aber als ich dieses verwahrloste und verstörte Hundchen im Arm hatte, wusste ich gleich, dass meine Methode ein langer steiniger, aber erfolgreicher Weg sein wird.

Heute waren wir das erste Mal mit dem Rad unterwegs. Sie kennt Fahrräder zwar, aber Frauchen saß noch nie auf so nem Teil. Hat sie gut gemacht. :brav: :love: Zuerst hab ich das Fahrrad geschoben und ihr lange Leine gegeben. Sie war am Geschirr, damit sich sie nicht versehentlich erhänge, wenn sie Fluchtversuche startet. Anfangs ist sie mit misstrauischem Blick nebenher geschlichen und hat immer wieder versucht weiter weg zu kommen. Aber nach und nach wurde sie mutiger und ist nachher ganz locker neben dem Fahrrad her getrabt oder galoppiert, wenn wir schnell wir wurden. Bin mächtig stolz auf mein Mäuschen und siehe da! Andere Hunde waren total uninteressant, viel toller war, dass Frauchen jetzt so schnell war. :juhuuuu: einfach eine liebe Maus. :herz:
LG Sandy mit Shiva im Arm

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Ally

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Mittwoch, 17. April 2013, 19:42

Ich könnte mit Ally auch nicht mit Schläuchen arbeiten.
Wir waren vor ziemlich genau einem Jahr auf einer Veranstaltung von Hans Schlegel. Eigentlich hieß es, es wäre eine Live-Veranstaltung auf der er an seinen Hunden zeigen würde, wie man den Hund richtig führt. Das wollte ich mir mal ansehen.
Aber dann ging es los.
Schon als erstes wurde ein Hund der ständig am Bellen war mit Schläuchen "beworfen". Schon alleine das hat meine Ally so aus dem Konzept gebracht, dass ich schon genau wusste, dass ich den Quatsch nicht mitmache. Dieser bewusste Hund hat sich irgendwann hinter das Zelt verkrochen und hat da vor sich hingezittert. Ein anderer Hund saß vor lauter Angst zitternd bei einer ihm fremden Person auf dem Schoß.
Als wir dann mit der Gruppe spazieren gingen, wurden überall Schläuche geworfen und meine Ally ist zweimal während des Spaziergangs abgehauen, weil sie sich vor den Schläuchen, die für die anderen Hunde gedacht waren, erschreckt hat. Wir haben uns dann von der Gruppe abgesetzt. Da das in unserer Hundeschule stattfand bin ich mit ihr über einen Schleichweg zurück zum Platz und hab sie auf den Agility-Geräten laufen lassen, damit sie sich beruhigt. Als die Gruppe wieder kam und ich einen Moment nicht aufgepasst hatte, ist sie aus dem Gelände raus und zum Auto gelaufen.
Noch Tage nach dieser Veranstaltung war Ally total schreckhaft und ist sogar weggespurtet, als ein Blatt vom Baum fiel.

Also Sandy, du bist nicht die Einzige die durch Neugier auf andere Methoden, Fehler macht. :trost:
Es hilft, wenn einen die Leute für verrückt halten, sie widersprechen dann nicht :gbaetsch:

Sandy

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Mittwoch, 17. April 2013, 20:14

Danke, aber wir meistern das schon... man muss nur den speziellen Weg für den jeweiligen Vierbeiner finden. ich denke, mit einem ganzen Rudel würde ich auch ganz anders agieren, als mit meinem Einzelhündchen
LG Sandy mit Shiva im Arm

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Arven

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Mittwoch, 17. April 2013, 21:39

Ich weiss nicht, was Hans Schlegel euch mit den Schläuchen gezeigt hat,
ich verwende die Schläuche um das Rudel zu imitieren und bewerfe nicht irgendwelche Hunde ziellos mit Schläuchen. Was ich mir allerdings von Hans Schleger selber auch nicht vorstellen kann. Also solltet ihr nun das Werfen der Schläuche mit einem angsteinflössendem Mittel verbinden, dann kann ich Euch sagen, richtig angewandt sind das die Schläuche in keinem Fall, denn im Umkehrschluss apportieren meine Hunde diese auch. Im übrigen tun das nicht nur meine Hunde .

Es gibt viele Methoden der Hundeerziehung, aber ich bin der Meinung und ich sehe es auch jeden Tag, dass im Rudel immer Respekt an erster Stelle steht. Und Respekt auch bei uns Menschen, bedeutet nicht Mitleid sondern vielmehr sein Gegenüber mit Anstand zu behandeln was für mich beinhaltet die Sprache meines Gegenübers zu sprechen respektive die Gepflogenheiten und Bräuche zu respektieren.


Diesen Respekt gebe ich auch meinen Hunden aber im Gegenzug verlange ich genau diesen Respekt von Ihnen an mich zurück. Vielleicht muss man genau das selber sehen um es zu verstehen.

Im Rudel geht es nicht immer zärtlich zu, aber zu jedem Zeitpunkt ehrlich, und was ist ein halbherziges Lob wert? In den Augen des Hundes nicht viel bis gar nix.

Und wenn ich die ganzen Hunde sehe, die sich halbwegs am Halsband erwürgen um Frauchen respektive Herrchen durch die Lande zu ziehen, ganz ehrlich, gesundheitsfördernd kann das nicht wirklich sein, weder für den Menschen, dessen Hand Ellenbogen und Schulter kaputt geht geschweige denn für den Hund und dessen Wirbelsäule.

Und es ist auch nicht wirklich förderlich für die Bindung des Teams im Gegenteil, meist eskaliert das Zusammenleben Hund Mensch. Viele Hundehalter gehen nur noch ungern mit Ihren Hunden an der Leine spazieren, suchen sich dann irgendwelche einsamen Wege und lassen Ihre Hunde aus dem Auto und frei laufen, am besten noch vor oder hinter dem fahrenden Auto, das ist nicht Sinn und Zweck der Sache. Und wieder Andere gehen gar nicht mehr raus mit Ihren Hunden und die nächsten geben Ihre Hunde im Tierheim ab usw.

Da dann lieber mal nen Schlauch geschmissen, das hat nix damit zu tun, dass ich ein Rudel halte, ich nutze mein Rudel um deren Sprache zu lernen und anschliessend zu imitieren.
Das tue ich sowohl wenn ich mit mehreren unterwegs bin als auch, wenn ich mit nur einem meiner Hunde unterwegs bin.

Denn welche Sprache kann ein Hund besser verstehen als seine Eigene?

Gruss
Arven

Ally

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Mittwoch, 17. April 2013, 21:55

Ich sag ja auch nicht, dass Schläuche werfen grundsätzlich doof ist. Aber bei so einer sensiblen und früher verprügelten Seele ist das wohl kontraproduktiv gewesen. Bei Bob könnte ich mir das schon eher vorstellen. Ihn beeindruckt sowieso nicht sehr viel. Während es bei Ally reicht, wenn ich ihr aufgerichtet entgegentrete, stört das Bob überhaupt nicht. Aber da ich ja immer Ally dabei hab, kommt das Schlauch werfen auch bei Bob nicht in Frage. Er wird jetzt mit ´ner Blumenspritze besprüht. DAS beeindruckt ihn. Außerdem hab ich gemerkt, dass das auch bei fremden Hunden, die sich uns zu aufdringlich nähern, wirkt.
Es hilft, wenn einen die Leute für verrückt halten, sie widersprechen dann nicht :gbaetsch:

Arven

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271

Mittwoch, 17. April 2013, 22:46

Ich denke wir driften hier ziemlich vom Thema ab.

Ich habe das mit den Schläuchen im Zusammenhang des Ignorierens geschrieben. Einfach um zu erklären, dass nach einer Zurechtweisung im Rudel auch nicht gleich gelobt wird vom Rudelführer, so wie es auch Burschi geschrieben hat.

Die Schläuche eine Wasserspritze was auch immer, das muss jeder für sich rausfinden, ich für meinen Teil steh auf Schläuche, nutzen als Zurechtweisung also ein verlängerter Arm und als Spielzeug. Was mit einer Wassrspritze halt schwierig ist.

Fakt ist, dass das Ignorieren nichts Falsches ist. Das war der Ursprung des Ganzen.

Und dann versuche ich auch immer zu schreiben wie es im Rudel gehandhabt wird, in der Hoffnung, dass es richtig verstanden wird und eben auch von Euch genutzt oder überdacht werden kann.

Auch der Tip mit der Trumlerstation, hier geht es nicht um Erziehung direkt, sondern vielmehr um die Kommunikation unserer Hunde untereinander, dieses Wissen richtig genutzt ermöglicht Dinge umszusetzten, welche unsere Hunde sehr gut umsetzen und annehmen. Es spart viel Geld und man hat noch dazu viel Wissen mit nach Hause zu nehmen anstatt sich eben teure Seminare reinzuziehen die auf Grund der Überfüllung im Zweifel nicht richtig rüber kommen.


Gruss
Arven

Sandy

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272

Donnerstag, 18. April 2013, 00:05

Ich's hab mal geteilt. Im anderen Thread können wir weiterdiskutieren und hier geht's wieder um Shiva Wuschelmädchen. Ach, sie hat übrigens eine Homepage Wuschelmädchen
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273

Donnerstag, 25. April 2013, 22:14

Shivamausi und ich haben uns mal bei einem Fotoshooting versucht... aber die Motte will immer zu mir und nicht vor mir liegen und schön gucken



















Ein paar sind was geworden, bei ein paar war sie etwas dicht dran - aber sie gefallen mir trotzdem
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Burschi

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274

Freitag, 26. April 2013, 09:20

Ich finde diese Detailfotos immer schön ! So ein halber Kopf hat auch was !
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paul007

... der mit dem Knackärschle ...

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275

Freitag, 26. April 2013, 10:14

Mal wieder tolle Bilder :herz:
LG
Heike und Paulchen mit dem Geier

Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich.

Sandy

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276

Montag, 29. April 2013, 01:46

Heute ist es ein Jahr her, dass ich ein stinkendes zerfranstes und ziemlich verwahrlostes Hundekind im Arm hielt. An meiner Seite mein treuer und todkranker Rocky... Ich wusste nicht, was mich erwartet, nur dass mich viel Arbeit und sicher viele Enttäuschungen erwarten... ich hatte nicht zu hoffen gewagt, dass sich in so kurzer Zeit aus diesem verängstigten und hochaggressiven Hundekind ein normaler Hund mit kleinen Ecken und Kanten entwickeln würde. :herz:
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277

Samstag, 8. Juni 2013, 18:30

Shivas allererstes Mal

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Ich hab mich tierisch gefreut, weil sie immer mehr Ängste überwindet.
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aishajaco

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278

Samstag, 8. Juni 2013, 23:48

Wie schön!! :yes:
:flitz: Liebe Grüsse von Petra mit Aisha und Jaco

denPaulhab

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279

Sonntag, 9. Juni 2013, 15:46

Toooooll :) Shiva errinnert mich genau an Pauls Anfänge der war auch so ein Schisser. Und ich hab mir genauso ein Ast abgefreut wie du :)
Der Hund braucht sein Hundeleben!
Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.

Sandy

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Sonntag, 9. Juni 2013, 19:30

Das ist fast peinlich, aber man freut sich halt :schaem:
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