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Martina

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1

Mittwoch, 22. Februar 2012, 20:03

Emily - Mastzellentumore

wurde am 4. Oktober 2011 operiert und bekam 2 kleine und 1 großen Knubbel rausgeschnitten.
alle drei waren Mastzellentumore, Grad 1-2;
jetzt sind wieder welche nachgekommen, werde wohl mal zur Abwechslung wieder zum TA müssen.....



also vor und nach der OP habe ich ihr einige Male Tarantelgift gespritzt, das soll MZT (auch andere Tumore) zum Verkapseln bringen.

Auf der einen Seite ist es ja ganz gut, dass der Grad nur 1-2 war, aber wir haben uns nur auf die sichtbaren Knubbel konzentriert.
Jetzt bin ich mir aber langsam gar nicht so sicher, ob ich es nicht doch wissen will, ob "noch mehr in Emily von diesen Mistdingern da ist"......

sie hat schon mit künstlichem Hüftgelenk und Cauda Equina so viel mitgemacht...

ich werde es mit dem TA besprechen....
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Martina

Hel

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2

Mittwoch, 22. Februar 2012, 20:07

Wie alt ist sie denn? Hund von Bruder hatte das auch, seine Frau hat dann beschlossen da nichts machen zu lassen und sie hat es noch ich glaub 3 Jahre überlebt. Mastzellentumore sind ne ganz gemeine Geschichte.
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Martina

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3

Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:04

sie ist Ende November 7 geworden. An für sich ist sie für das, was sie bisher schon an Krankheiten ausgegraben hat, sehr fit, sie läuft neben dem Rad, flitzt hinter Frisbee und Bällen her und ist auch insgesamt eine hippelige Maus! Aber das mit dem MZT-Kram macht mich wahnsinnig!
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Martina

Burschi

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Donnerstag, 23. Februar 2012, 09:14

Ach Mensch, das tut mir sehr leid. Burschi hat nach der Tumor-OP im September auch wieder Knubbel. Mehrere kleine, alle entlang dem Brustbein.
Ich wollte sie auch erst wegmachen lassen, aber Fr. Dr. Rakow und Burschis TCM-Therapeutin haben mich vom Gegenteil überzeugt. Soll er ruhig dorthin entgiften wo man sieht was im Körper passiert. Wir konnten uns bislang auch noch nicht durchringen wieder Röntgen und Ultraschall machen zu lassen. Wir leben recht entspannt mit dem status que und stülpen nicht soviel Ängste über unser Leben mit Burschi, als wenn wir wüßten, daß im Inneren auch was wächst. :zuck:

Emily ist nun wirklich noch nicht alt. Wahrscheinlich würde ich den Krebs in dem Alter sehr viel offensiver angehen. Aber Burschbär ist ein alter Herr, den wir - auch wenn innen Tumore wären - nicht mehr operieren lassen würden. No way. Das tun wir ihm nicht mehr an.

Ich habe sehr sehr gute Erfahrungen mit Akupunktur gemacht. Es gibt speziell auf Krebserkrankungen ausgerichtete Therapien. Vielleicht wäre das noch was für euch? Auch über Futter kannst du noch steuern. In der TCM wird Krebs als toxische Hitze bezeichnet. Kräuter und Lebensmittel mit thermisch kühler Qualität sollen helfen. Bei der Arthrose erziele ich damit sichtbar Erfolge. Für den Krebs kann ich die Wirkung weder bestätigen noch verneinen, das geht ja alles viel langsamer. Und hoffen darf man ja. Die Knubbel wachsen nicht.

Erzähl doch noch mehr von diesem Tarantelgift. Davon habe ich noch nie gehört.
Keines Menschen Kenntnis kann über seine Erfahrung hinausgehen

Martina

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5

Samstag, 25. Februar 2012, 00:35

Das Tarantula kann man wie eine Kur spritzen (lässt man sich vom TA zeigen) und kann dann die Spritzen selbst unter die Haut geben. Ist gar nicht so schlimm, wie ich mir das vorstellte. Es gibt aber auch ein Tarantelgiftmedikament, das kann man spritzen oder auch direkt ins Maul geben; aber an dieser Information arbeite ich noch. Wenn ich Genaueres weiß, werde ich was dazu schreiben.

Das Tarantelgift bewirkt, dass die Tumore verkapseln und nicht mehr streuen. Habe mich auch mit dem TA von HundKatzeMaus telefonisch unterhalten, er nimmt das Mittel wohl grundsätzlich unterstützend bei Tumoren vor - während- und nach einer Tumorbehandlung...
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lieben Gruß
Martina

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